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Archive for Februar 2012

MDR Sputnik
So steht es bereits auf wikipedia.
Bei einer weiteren Programmreform im Sommer 2010 näherte man das Programm erneut dem Mainstream an. Außerdem wurde der Informationsgehalt des Programms wieder heruntergefahren. Begründet wurde dies mit zu geringen Hörerzahlen des vorhergehenden, alternativen Programmformats.
Sputnik
Der Informationsgehalt von MDR Sputnik tendiert gegen Null.
Einfach die beste Musik. Und Null Werbung – so geht MDR Sputnik auf Sendung.
Abtauchen mit Wiebke oder in die Lüfte mit Raimund – und zwar in Dubai!
Wenn man so einen Sponsor hat, da muss man ihn auch besuchen und für ihn Werbung machen. Diese Werbung läuft seit einigen Wochen.
Valentinstag in Pakistan
Es gibt von MDR Sputnik kaum verwertbare Informationen.
Besonders schlimm ist allerdings, die Macher interessieren sich auch für nichts Aktuelles. Eine Info an den Sender zu den Protesten zum Valentinstag in Pakistan blieb ohne Reaktion.

Anti-Valentinstag
Gib der Liebe keine Chance.

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Verstrahlt – Die Atomkatastrophe von Fukushima
N24 = 25.02.2012 Sendung von 17 Uhr 05 bis 17 Uhr 53

Im Jahr 2011 wurde Japans Nordostküste von einem Erdbeben der Stärke 8,9 auf der Richterskala erschüttert, gefolgt von einem Mega-Tsunami. In Folge dieser Katastrophe wurden weite Teile des Landes zerstört. Im Atomkraftwerk von Fukushima kam es zu schweren Reaktorschäden und Explosionen. Atomare Strahlung wurde in großen Mengen freigesetzt, die Regierung rief den „nuklearen Notstand“ aus. Die Dokumentation beschreibt detailliert, was bei dem Atomunfall in Fukushima geschah.

Das Atomkraftwerk von Fukushima produzierte 40 Jahre lang ohne Probleme Strom.
Es wurde erst zum Problem als der Strom und damit die Kühlung ausfiel.

Mit Werbung dauerte die Sendung knapp 50 Minuten. Ein knappes Jahr nach der Katastrophe, den vielen Toten durch Erdbeben und Tsunami, gab es keine neuen Informationen.
Warum sprach eigentlich in der Sendung kein einziger Japaner zu diesem Ereignis?
Vielleicht wollten sie auch nichts mit den Panikmachern zu tun haben.

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Das stand schon einmal irgendwo.

„Man erkennt die selbst ernannten Heiligen auch an ihrem typischen Gesichtsausdruck, an der suggestiven Einfühlsamkeit oder an dem mahnenden Ernst ihrer Mienen. Man erkennt sie an ihrer frömmelnden Sprache; warum können sie nicht wie andere reden, sondern müssen immer diesen salbungsvollen Ton anschlagen, immer einen frommen Wunsch auf den Lippen.“

“möchte nicht Präsident in einem Land sein, in dem man sich nicht von Freunden Geld leihen kann”

Er hat viele Freunde
Und so einer hat dafür gesorgt, dass Thilo Sarrazin aus der Bundesbank gefeuert wurde, weil der sich traute, ein paar Wahrheiten auszusprechen.
Leute vorverurteilt, ohne Richter zu sein, weil sie als Nazi eine schlechte Gesinnung haben.
Holocaust-Leugner und Judenhasser zum Mittagessen eingeladen, sicher um sie zu bekehren.
Er hatte auch Gutes getan.
Hitler nicht zum Kanzler gemacht. Ach, das war auch der Hindenburg, der im Amt starb.
Die Bagdad-Bahn wollte er neu eröffnen.
Liebe Neger hat er auch nicht gesagt. Dass war noch zu hoch.
Es reicht.
Wozu Ehrensold?
Aber auch nichts für den Präsidenten!

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Anarchie

Titel (optional):

Am Nachmittag hatten die Parkschützer ein Friedensangebot gemacht – lasst die Bäume bis zum Herbst stehen, und wir räumen den Schlossgarten freiwillig.
Parkschützer
Eigentlich ist in Sachen Stuttgart 21 alles gesagt, die Bürger haben abgestimmt und sich mit klarer Mehrheit für das Projekt entschieden, teilte n24 mit.
Sie wollen verhindern, dass die rund 180 Bäume gefällt oder versetzt werden. Aktivisten nannte sie der Sprecher von n24.
Zur gleichen Zeit werden tausende Hektar Urwald zerstört, um den so wichtigen Biosprit oder Biogas zu produzieren. Es lebe EHEC.
Parkschützer, da habt ihr ein großes Protestfeld. Kein Interesse?
Urwald zerstören ist für eine gute Sache.

Demokratie ist unerwünscht. Steht schließlich auf dem Plakat.

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CDU-Integrationsexperte: „Mehr Pässe schaffen nicht mehr Integration“
Bernhard Lasotta, Integrationsexperte der CDU-Fraktion, sprach von einer leichtfertigen Politik von Grüne+SPD um Kretschmann.
„Die deutsche Staatsbürgerschaft ist kein Ramschartikel“, sagte er in einer Mitteilung.
Ziel sei es nicht, möglichst viele Menschen unter Hinnahme der Mehrstaatigkeit einzubürgern.
Ziel muss es sein, möglichst viele loyale Staatsbürger zu gewinnen, die sich klar zu Deutschland bekennen.
Mehr Pässe schafften nicht mehr Integration.
http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=9254712/z44tr5/

Dem ist nichts hinzuzufügen.

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Das habe ich heute gesehen. Die Werbung der Welt am Sonntag verstehe ich nicht.
Europa lernt Deutsch
Warum sollte Europa Deutsch lernen?
Dazu habe ich dann diesen Artikel gefunden:

Europa lernt Deutsch
Freia Peters;Stefan von Borstel;Jan Hildebrand;Dorothea Siems| 30.10.2011
Deutschland ist unsere Zukunft
Die deutsche Sprache erlebt in Europa eine Renaissance. Nach jahrelang stagnierenden Zahlen registrieren die Goethe-Institute in den südeuropäischen Krisenländern und in Osteuropa ein sprunghaft gestiegenes Interesse von jungen Menschen, Deutsch zu lernen. Grund dafür ist die Hoffnung auf eine berufliche Perspektive in Deutschland, die ihnen die eigenen Länder nicht bieten können. …

Deutsch gut?
Interessant?
Deutsch ist die Sprache des Landes, dessen Parlament es peinlich ist, die deutsche Sprache im Grundgesetz zu verankern.
Oder gab es dafür einen anderen Grund?
Sind es etwa die Koalitionsverhandlungen 2009 gewesen?
Bei den Koalitionsverhandlungen für die neue Bundesregierung hatten sich CDU/CSU und FDP im Oktober 2009 zunächst darauf geeinigt, ein Bekenntnis zur deutschen Sprache im Grundgesetz zu verankern. Die für Kultur zuständige Koalitionsarbeitsgruppe hatte einstimmig beschlossen, dieses Ziel in den Koalitionsvertrag aufzunehmen. Die Zustimmung der FDP hatte die Union über das Zugeständnis erwirkt, auch die Kultur als Staatsziel in der Verfassung zu verankern. Die SPD hatte daraufhin ebenfalls ihre Zustimmung angedeutet. Somit wäre eine Zweidrittelmehrheit in Bundestag und Bundesrat zur Grundgesetzänderung möglich gewesen.
Allerdings wandten sich Innen- und Rechtspolitiker aus Union und FDP gegen dieses Ansinnen, darunter Wolfgang Schäuble (damals Bundesinnenminister) und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (derzeit Bundesjustizministerin). Sie sorgten dafür, dass dieses Ziel wieder aus dem Koalitionsvertrag gestrichen wurde.
Deutsch im Grundgesetz

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Eiseskälte
Trotz Eiseskälte exportiert Deutschland Strom, so stand es hier:
Deutschland exportiert
und triumphierend folgten dann diese Sätze im focus:

Noch vor kurzem warnten die Energiekonzerne, wegen des Atomausstiegs drohe im Winter ein Kollaps der Stromversorgung. Nun ist der Winter da – doch von Blackout keine Spur: Deutschland versorgt sogar Frankreich mit.

Kann es sein, dass hier nur ein technisches Problem gelöst wurde?!

Wie, oder besser, wo schreibt man so einen herrlichen Artikel?

Zu Hause, am Kamin sitzend, wo das Feuer so lustig flackert und die Funken knisternd nach allen Seiten fliegen.  Holz ist schließlich genügend da. Der Blick ist schläfrig zum Wintergarten gerichtet. Die Sonne scheint aber heute, richtig unerbittlich dringen ihre Strahlen durch die Glasscheiben des Wintergartens. Was sagt denn das Thermometer? Das glaubt mir keiner, 27°C und das mitten im Winter. Die Photovoltaik brummt auch wie verrückt.

Ja, da können wir Strom exportieren. Ich bin dabei!

Oder besser, noch ein Atomkraftwerk abschalten.

Winter hat Europa im Griff
Winter hat…

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