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Archive for April 2012

Auch hier gibt es einen der vielen ahnungslosen Schwätzer Deutschlands.
Was war geschehen? Frauen wurden im Bad sexuell belästigt
In Pforzheim kriegten fünf irakische Jugendliche wegen sexueller Übergriffe auf deutsche Frauen Hausverbot im Emma-Jaeger-Bad. Das fand der CDU-Stadtrat Klaus Gutscher, der nicht nach dem Warum fragte, gemein und er schlug vor, zur Integration das Verbot aufzuheben und den Irakern darüber hinaus Freikarten zu spendieren.

Noch dämlicher konnte er sich wohl nicht gegenüber diesen Leuten anbiedern. Die haben keinen Respekt vor Deutschen, und vor Frauen schon gar nicht.
Auch der Stadtrat ist für diese Leute nur ein Ungläubiger.

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Israelfahne

Die israelische Unabhängigkeitserklärung erfolgte am 14. Mai 1948 beziehungsweise 5. Ijjar 5708; der Jom haAtzma’ut wurde im folgenden Jahr 1949 als Erinnerung an die Proklamation des jüdischen Staates durch David Ben Gurion eingeführt.
Wir gratulieren recht herzlich zum Unabhängigkeitstag.

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aufregend spannend ungefährlich
Ausländische pro-palästinensische Aktivisten lieben ihre Einsätze gegen Israel, der einzigen Demokratie im Nahen Osten, sie sind spannend und relativ ungefährlich.
Lieber Aktivist, wir erkennen Ihre Absichten an, Israel zum Ziel ihrer humanitären Bemühungen zu machen, stand geschrieben im Brief der israelischen Regierung. Stattdessen, so der Brief weiter, sollten sie doch lieber nach Syrien und in den Iran reisen, um gegen die dortigen unterdrückerischen Regime aufzubegehren. Das Schreiben schließt mit den Worten: »Daher schlagen wir vor, dass Sie sich zunächst um die wahren Probleme der Region kümmern und dann wiederkommen, um Ihre Erfahrungen mit Israel zu teilen.
Haben Sie eine gute Reise.

Für die 10.000 ermordeten Syrer zeigt kein europäischer Aktivist jeglichen Mut und Interesse!

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“Lies!” tragen jene Salafisten, die den Koran verteilen, auf ihren Hemden und T-Shirts.
Der Google Übersetzer bietet für Lies = Lügen!
Das hätte ich nicht gedacht, diese Offenheit der Salafisten.
Wieder keine offizielle Übersetzung!?
Und so kommt es, dass ein Salafist einen Koran in der Hand hält und dabei stolz ein Hemd trägt, auf dem “Lies!” zu lesen ist: Lügen! Andere wiederum verteilen zu Koran Postkarten, auf denen “Lies!” zu lesen ist: Lügen!
Wer bezahlt eigentlich die ganze Aktion?
Verteilt die Bibel in den Ländern der Geldgeber!

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Inzest und Ströbele

er hasst Deutschland

Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.
(Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005)


Das folgende brachte heute die
Bildzeitung.

Bildzeitung vom 13.04.2012

Die Grünen sind immer für eine Überraschung gut.
Und jetzt der Ströbele.
Oder liegt es am Fischfutter?

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Einsatz für die Integration? Hilfe für die in Deutschland lebenden Muslime? Joachim Herrmann sieht von muslimischen Verbänden keine dieser Aufgaben erfüllt. Der bayerische Innenminister wirft den Organisationen vor, die deutsche Rechts- und Werteordnung nicht zu achten – und pocht auf die Wichtigkeit von Kruzifixen in deutschen Klassenzimmern.
Bayerns Innenminister – Herrmann kritisiert muslimische Verbände – Bayern – sueddeutsche.de

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Hilfe, Datenschutz und Privatsphäre! Pixeln der Ausdruck des freien Bürgerwillens oder die regelmäßige Hirnabschaltung der Deutschen bestimmt ihre Taten. Jetzt kann es jeder sehen, wo die Deeppen sich verstecken!
Durch Zufall bin ich wieder auf das Thema Street View gestoßen.
Da höre ich doch, wie der Korrespondent eines deutschen Fernsehsenders sagt: „Ja, da schau ich doch mal schnell bei Street View vorbei, um zu sehen wo der Terrorist in Toulouse wohnt.“ Und schon hatte er seine Informationen, eine tadellose Ansicht der Fassaden aller Häuser in der Straße, wo sich der Terrorist verschanzt hat.
Google hat den Ausbau von Street View in Deutschland gestoppt. „Weitere Städte in Google Street View aufzunehmen, ist nicht geplant“, erklärte die Pressestelle von Google Deutschland auf Anfrage von t-online.de am 23.03.2011
War der Widerstand der Deutschen Nutzer Google zu viel?
Zu den Hintergründen dieser Entscheidung schweigt sich der Suchmaschinen-Gigant allerdings aus,
schreibt Christian Fenselau dazu.
Nein, das muss Google auch nicht erklären.

Wer verhindert eigentlich, dass ich mir ungehindert den öffentlichen Raum in einer deutschen Stadt ansehen kann? Die Suche nach Street View bringt auf BMELV (Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz) drei Artikel, die den ganzen Schwachsinn der staatlichen Einmischung offenlegen.

Millionenfacher Angriff schreit es am 08.02.2010. Verbraucherschutzministerin Aigner beantwortet dem „Focus“ Fragen zu Google Street View hinsichtlich der Privatsphäre im Internet.

Aigner: Die Bürger sollten nicht gegen eine Veröffentlichung ihrer privaten Daten widersprechen müssen, sondern Google sollte die Pflicht haben, die Genehmigung der Bürger einzuholen, wenn sie das Foto eines Privathauses veröffentlichen möchten.

Dümmer geht’s wirklich nicht? Doch wie immer, es geht!

Aigner: In der Tat kann Street View die Sicherheit der Bürger gefährden: Die systematische Veröffentlichung von Hausansichten ist auch ein Einfallstor für kriminelle Handlungen. Die Datenbank könnte nicht nur für die Recherche lohnender Einbruchsobjekte, sondern auch für die Planung anderer Straftaten genutzt werden.

Ich habe leider keine kriminelle Erfahrung, bin nur fernsehgeschult. Lohnt es sich hier, würde ich jetzt bei der Planung fragen?
Reihenhaus
Gibt’s die Häuser noch und das Wichtigste, wann ist denn jemand Zuhause?

Was hat das eigentlich mit Datenschutz und Privatsphäre zu tun? Beim Spazierengehen durch die Stadt, durch meinen Kiez, sehe ich auch nichts anderes von den Gebäuden und Gärten am Wegesrand.

Auch ein Marktführer muss sich an Regeln halten! im nächsten Artikel, Mannheimer Morgen am 04.06.2010. Verbraucherschutzministerin Aigner über Datenschutz in Zeiten des Internets und warum Google in Deutschland auf so hartnäckigen Widerstand stößt.
Frau Aigner kämpft für Sie, ist man fast veranlasst jetzt zu rufen.

Aigner: Google macht ja keine Schnappschüsse, sondern fertigt 360-Grad-Bilder, die in hoher Auflösung weltweit abrufbar ins Netz gestellt und vermarktet werden. Teils ermöglichen die detaillierten Aufnahmen einen direkten Blick ins Wohnzimmer.

In der Antwort steckt enorme Sachkenntnis.
In keinem Land ist es möglich, von der Straße aus einen Blick in irgendein Zimmer eines Hauses zu werfen. Und wenn, ist es so interessant, ob da vor drei Jahren eine Blume im Fenster stand?

Aigner: Ja, in keinem anderen Land hat Google so große Zugeständnisse gemacht. Deutschland hat in seiner Geschichte zwei totalitäre Regime erleben müssen. Deshalb besteht bei uns ein anderes Bewusstsein, was den Schutz personenbezogener Daten betrifft.

Und dabei darf auch die Emser Depesche nicht vergessen werden.
Diese Antwort ist ein bemerkenswertes Eingeständnis des infizierten Verfolgungswahns in Deutschland (oder er wurde nur bei den Leuten geweckt).

Aigner: Unser Datenschutzrecht stammt aus einer Zeit, als das Internet noch kaum bekannt war. Ich wünsche mir von Unternehmen wie Google vor allem mehr Transparenz über gespeicherte Daten. Wie das politisch durchgesetzt werden kann, wird gerade diskutiert. Mir ist wichtig: Der Verbraucher muss die Kontrolle über seine persönlichen Daten haben.

Das Schlimme ist, die gesamte Presse hat diese Kampagne aufgegriffen und verbreitet diesen Unsinn. Jetzt melden sich die ersten Leserstimmen.
Ich kämpfe auch gegen Google. Meine Fassade lasse ich nicht abbilden. Das sagt z.B. ein Freiberufler und versteckt sich hinter einer gepixelten Fassade. Ja, wenn er sich nicht durch potenzielle Kunden belästigen lassen will. Das kann ich verstehen. Früher haben wir ein Schild „Wegen Reichtum geschlossen“ an die Tür gehängt.

Blick in eine Eigenheimsiedlung

So sieht dann der Schutz der persönlichen Daten durch den Bürger aus. Kraft seiner Wassersuppe, seiner beschränkten Weitsicht, kann er endlich seinen Kleingeist zeigen, aber nicht wo er wohnt. Das sieht auch der Fremde, der Reiselustige und künftige Tourist, aus Columbus Indiana oder Birmingham Alabama oder Bendigo Victoria. Auf den Bildern gibt es nichts zu sehen. Den Leuten ist es sicher peinlich, wenn ihre ärmlichen Verhältnisse gesehen werden. Was soll er also dort? Nein danke, ich fahre lieber woanders hin.

Street-View-Panne ist ärgerlich steht im Donaukurier am 12.11.10.

Frage: Frau Aigner, gerade hat Google die ersten Bilder seines Dienstes Street View ins Netz gestellt. Fühlen Sie sich in Ihren Befürchtungen bestätigt?
Aigner: Mir ist wichtig, dass die Bürger selbst entscheiden können, ob ihr Wohnhaus im Internet abgebildet wird oder nicht. Wir haben in Verhandlungen mit Google erreicht, dass es für Deutschland so weitreichende Widerspruchsmöglichkeiten gibt wie für kein anderes Land. Google hat ausdrücklich zugesichert, vor der Freischaltung des Dienstes Street View alle Widersprüche umzusetzen. Dass es bei der Premiere in Oberstaufen eine Panne gab, ist ärgerlich. Für alle weiteren Veröffentlichungen von Street-View-Bildern sollte der Grundsatz gelten: Gründlichkeit vor Schnelligkeit.

Oberstaufen?? Nie gehört. Wo liegt das eigentlich, würde Otto fragen.
Datenschutz und Privatsphäre zu 75% gewahrt
Das ist nicht Oberstaufen. Irgendwo, wahllos aus den 20 gescannten Städten herausgepickt. Drei Häuser sind gepixelt und ein Haus, wie man sehen kann, nicht. Aber alle Häuser sehen gleich aus, wie das linke Haus.

Auch Stadtparlamente haben sich in Deutschland mit dem Problem Street View beschäftigt. Über Wochen und Monate wurde darüber beraten und gestritten. Bündnis90/Die Grünen und die FDP haben z.B. im Leipziger Stadtrat einen gemeinsamen Antrag zu Google Street View eingebracht. Und so wurde es beschlossen.
„Am deutschen Wesen soll die Welt genesen“ – Dieses Zitat stammt aus Emanuel Geibels Gedicht „Deutschlands Beruf“ (1861). Wenn er es wüsste, was die Braunen, Roten und Grünen daraus gemacht haben.

Ohne zu fragen oder sich mal Street View in anderen Ländern (USA, Frankreich, Schweiz, Belgien usw.) anzuschauen, wird dieses tolle Google – Produkt erst von den gewählten Volksvertretern verteufelt und dann von der Presse oder umgedreht, wie auch immer. Sie wissen alles besser, machen sich wichtig, belehren alle und jeden, fordern die ganze Welt auf ihrem Beispiel zu folgen.

Hat die Verbraucherschutzministerin Aigner, haben die Volksvertreter und die Presse, keine besseren Themen?
Wie wäre es mit der Bekämpfung von EHEC und chronischen Botulismus, alles aus der segensreichen und tödlichen Brutstätte einer Biogasanlage.
Das Allerneueste von der segensreichen Energiewende ist das Fischsterben im Landkreis Rotenburg – gemeldet am 02. April 2012.

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