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Archive for September 2012

Jäger NRW-InnenministerJäger vergewaltigt die Demokratie.
Warum bricht der gelernte Pädagoge permanent das Grundgesetz? Ist er für den Posten des NRW-Innenministers überhaupt noch tragbar?
Hier wird systematisch die Meinungsfreiheit unterdrückt.

Manche Politiker scheinen lernresistent oder notorisch verfassungsfeindlich zu sein. Nachdem NRW-Innenminister Ralf Jäger im Landtagswahlkampf über ein Dutzend Mal von Verwaltungsgerichten wegen seines Verbotes von Mohammed-Karikaturen bei PRO-NRW-Kundgebungen abgewatscht worden ist, hat er es nun schon wieder gemacht.
Mit einem Aufwand von 1000 Polizisten werden etwa 35 Anhänger von Partei „Pro NRW“ am Protest gehindert.
Was ist das für ein Aufwand, Herr Jäger? 28 Polizisten für einen demokratisch gesinnten Bürger. Bürger die gegen Frauenunterdrückung und Christenmorde demonstrieren!
Von wem geht denn hier die Gefahr aus?
Ganz richtig erkannt, Herr Jäger, die Gefahr geht von der Moschee aus!

Es sind die Mohammed-Karikaturen, die von der Kanzlerin Merkel im September 2010 ausgezeichnet wurden.
Mit ihrer Ehrung des dänischen Mohammed-Karikaturisten macht die Kanzlerin deutlich, dass Europa ein Ort der Meinungsfreiheit ist.

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So lautet die Schlagzeile des fokus vom 27.09.2012 und hat in der Mitteilung gleich die Herkunft des Täters wegretuschiert.
Gestern schrieben sie noch „..Angaben von n-tv wohl marokkanisch-stämmig…
Tödliche Messer-Attacke im Jobcenter Neuss: Tote Sachbearbeiterin hinterlässt ein kleines Kind – schreibt FOCUS Online.
Es war ein Marokkaner wurde sogar von der ARD gemeldet.
Und es ist kein Einzelfall! Es ist doch allgemein bekannt, wie schnell die Moslems, als Vertreter des Islam, zum Messer greifen. Das machen sie immer, wenn ihr Wille nicht erfüllt wird.
Leider setzen nicht alle das Messer so geschickt zur eigenen Beruhigung ein.
Was macht eigentlich ein Marokkaner im Jobcenter Neuss?

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Intolerant, schnell beleidigt, und dann wird es tödlich.

Proteste auch in Kairo
Nur wenige Stunden zuvor hatten tausende Menschen auf dem Gelände der US-Botschaft in Kairo gegen den Film protestiert, der ihrer Ansicht nach den Propheten Mohammed beleidigt. Einige hatten die US-Flagge von dem Gebäude gerissen und durch eine schwarze islamische Fahne ersetzt mit dem Glaubensbekenntnis des Islam: „Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet“. Auch die Wände der Botschaft wurden von den Demonstranten mit diesem Spruch bemalt.

Eingefügt von n-tv

In allen Veröffentlichungen ist der Text fast identisch.
Es ist nicht irgendeine schwarze islamische Fahne, es ist die Kriegsflagge von Mohammed, die Kriegsflagge des Islam!
Wann nennt die Presse endlich das Problem beim Namen?

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Einige der von der Bundesbeauftragten für Intergration, Maria Böhmer, herzlich willkommen Geheißenen haben wieder unsere spießige deutsche Kultur mit ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude bereichert:
Kurden greifen Polizei am 8.09.2012 an
Kulturfestival in Mannheim. Mehrere Hundert Kurden griffen laut Polizei am Samstag die Einsatzkräfte auf dem Maimarktgelände mit Steinen und Flaschen an. 80 Beamte wurden verletzt und 13 Fahrzeuge beschädigt. Die Polizei nahm 31 Schläger fest. Der Polizeisprecher sagte: “Der Gewaltausbruch der Angreifer war enorm.” Hunderte, wenn nicht sogar mehr als Tausend” kurdische Angreifer seien auf die Polizisten zugestürmt und hätten mit Steinen nach den Beamten geworfen. So einen Gewaltausbruch habe er in 30 Jahren Polizeiarbeit nicht erlebt.
Grund: die Menge ließ sich von der Polizei nichts sagen! Das wird nicht besser, wenn sie erst in der Mehrheit sind!

Salafisten greifen Polizei Mai 2012 an
Nach den Ausschreitungen militanter Salafisten bei einer Demonstration gegen Mohammed-Karikaturen der Pro-NRW-Bewegung in Bonn fordern Unions-Innenminister Konsequenzen und harte Strafen. „Die Gewaltausbrüche der Salafisten in Bonn haben einmal mehr gezeigt, was sich hinter der Maske vermeintlicher Religiosität verbirgt: nichts als nackte Gewalt“, sagte Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann dem Onlineportal Bild.de

Zwischen Kurden und Salafisten gibt es auch Gemeinsamkeiten. Sie lesen beide den Koran.

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Aus Protest gegen die Plakataktion des Bundesinnenministeriums für die Beratungsstelle Radikalisierung hat sich die Türkische Gemeinde in Deutschland an die Weltgemeinschaft gewandt. Zudem bat sie die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa um Hilfe. OSZE und UN müssten eingreifen, um die als diskriminierend empfundene Plakatkampagne gegen die Radikalisierung muslimischer Jugendlicher in Deutschland zu stoppen, verlangte die Verbandsleitung. In den Schreiben erläuterte die Interessenvertretung der Türken in Deutschland ihre Auffassung. Man hoffe auf eine Intervention bei der Bundesregierung, hieß es
Anders ausgedrückt, die Muslime sind an der Initiative Sicherheitspartnerschaft nicht interessiert!
Beratungsstelle Radikalisierung

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