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Archive for Dezember 2012

Die Demonstranten verlangten bei der Kundgebung landesweit bessere Sicherheitsmaßnahmen für Frauen und eine schärfere Strafverfolgung von Vergewaltigern.
Massenproteste gegen brutale Vergewaltigung

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Den Friedensnobelpreis für die EU, aber für welche Leistungen?
Die Begründung des Nobelkomitees im Wortlaut:
Das Norwegische Nobelkomitee hat entschieden, dass der Friedensnobelpreis 2012 an die Europäische Union (EU) vergeben wird. Die Union und ihre Vorgänger haben über sechs Jahrzehnte zur Förderung von Frieden und Versöhnung beigetragen. Seit 1945 ist diese Versöhnung Wirklichkeit geworden.
Stand: 12.10.2012, so teilte es die Aktuelle Kamera, pardon, Tagesschau mit.
Da hat doch am 15.12.2012 der Hamas-Führers Kahled Meschaal zur Befreiung ganz Palästinas aufgerufen und meinte damit die Vernichtung Israels.
Was macht der frischgebackene Friedensnobelpreisträger, der ständig für Frieden und Versöhnung eintritt?
NICHTS.
EU-Staaten hassen Juden Vier europäische Länder, und zwar Dänemark, Finnland, Portugal und Irland, sind gegen eine Verurteilung der Hamas-Terroristen. 19 weitere Staaten finden diese Vernichtungsdrohungen nicht weiter bemerkenswert oder schlimm.
Der Friedensnobelpreisträger EU findet die Forderung nach Völkermord völlig in Ordnung, schließlich gehört die Europäische Union zu den Geldgebern der Hamas-Terroristen.
Hitler hätte seine helle Freude an diesen Leuten.

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Auf diesen Karten ist es jedenfalls nicht vorhanden.

Vorderasien_1965

Vorderasien 1965

vorderasien_1965 Israel_Jordanien_1965

Die Karten stammen aus dem Haack HAUSATLAS – 1. Auflage, 1965
Gotha: VEB Hermann Haack, 1965. Gotha lag damals mitten in der DDR.

DDR?
Auf wikipedia steht dazu: Die Deutsche Demokratische Republik (DDR) war ein Staat in Mitteleuropa, der von 1949 bis 1990 existierte.
Haack HAUSATLAS, das war die Zeit von Ulbricht.
Wo liegt nun Palästina? Palästina existierte auf diesen Karten jedenfalls nicht!
Als Freund der Araber musste die DDR es schließlich wissen, liebe Genossinnen und Genossen, von der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands), danach PDS (Partei des Demokratischen Sozialismus – verschmolzen mit WASG (Arbeit & soziale Gerechtigkeit – Die Wahlalternative) zur Partei Die Linke.
Die Partei, die Partei, die hat immer recht, die Partei, die Partei …
Schon vergessen, liebe Genossinnen und Genossen?
Ulbricht und Nasser haben sich 1965 in tiefer Freundschaft, oder so ähnlich, getroffen. Da wurde nicht von Palästina gesprochen. Palästina hat Ulbricht und Nasser nicht interessiert. Warum auch, es gab kein Palästina?
Ins Gästebuch des Palastes schrieb der Mauer-Baumeister von Berlin: „Wir bewundern die Kunst der ägyptischen Baumeister und des Volkes. 25. Februar 1965. Walter Ulbricht.“

Staaten entstehen und Staaten verschwinden. Keiner weint ihnen eine Träne nach.

Palästina gibt es nicht. Sehen Sie hier, eine Karte von 1923. Aus den Resten des Osmanischen Reiches entstand nach dem Ersten Weltkrieg Völkerbundsmandat für Palästina. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Plan der UN, Palästina in einen israelischen und einen arabisch-palästinensischen Staat aufzuteilen, umgesetzt.
Links vom Jordan wurde Israel gegründet und rechts vom Jordan ist Jordanien entstanden. Jordaniens Bevölkerung stammt zu über 60% aus dem ehemaligen Palästina, in Amman sogar über 90%.
Israel wurde noch am Tag seiner Gründung von seinen arabischen Nachbarn angegriffen. Alle Kriege gegen Israel haben seine arabischen Nachbarn verloren. Israel gab Land für Frieden zurück und hat dafür Raketenangriffe erhalten.
Erst am 22.11.2012 waren die Freunde von Abbas aus dem Gazastreifen gezwungen, ihren Raketenterror gegen Israel einzustellen. Die Waffenruhe wurde durch die Kraft der israelischen Armee erzwungen, der humansten Armee der Welt. Zu einem Frieden sind diese Leute aus dem Gazastreifen nicht bereit.
Hat da jemand die Stimme von Abbas gehört, warum kein Frieden geschlossen wird? NEIN. Abbas ist an Frieden nicht interessiert.
Am 29.11.2012, eine Woche später, die Ruinen in Gaza rauchen noch. Da erscheint Abbas wieder, und stellt Forderungen, als wäre nichts geschehen.
Der Palästinenserpräsident Mahmud Abbas, dessen Amtszeit längst abgelaufen, hat von der UN-Vollversammlung die Anerkennung eines Staates Palästina mit Ost-Jerusalem verlangt.
Ganz nebenbei werden damit durch Abbas die geltenden Oslo-Verträge gebrochen. Es wird mit seinem Nachbarn auch kein Frieden geschlossen, sie erhalten auch keine Sicherheitsgarantien. Alles nicht wichtig, Hauptsache ein zweiter Palästinenserstaat kann entstehen.
Abbas, der Holocaustleugner, will sich wie ein Krebsgeschwür zwischen zwei Staaten drängeln, die bereits seit über 60 Jahren existieren.
Die Palästinenser wollen einen Staat ohne Frieden.
Palästina als ewiger Kriegstreiber!

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