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Archive for April 2013

Frauenquote in Kreuzberg ist grüne Diskriminierung
Etwas Gleichheit muss schon sein. Nicht nur im Job. Auch auf Schildern, dachten sich die Politiker von Friedrichshain-Kreuzberg. Also beschlossen sie 2005, Straßen und Plätze so lange nach Frauen zu benennen, bis Geschlechterparität auf den Täfelchen herrscht.

Deshalb schaltet das Grünen-dominierte Bezirksparlament in der Namensfrage bisher auf stur.
Aber nicht wegen uns!

Gender-Mainstreaming. Wo bleibt die Gleichstellung der Geschlechter?
Nach Gender-Toiletten verlangen wir auch Gender-Straßenschilder, ihr grünen Idioten!

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Ihr Artikel ist eine journalistische Glanzleistung – Widerspruch.
Zur Erinnerung:
Es war ein besonders brutaler Mord. Der Daniel S. wurde zertreten, immer auf den Kopf drauf, bis er sich nicht mehr rührte.

Als Schüler wurde mir beim Pflichtbesuch im KZ Buchenwald erklärt, wie ein besonders brutaler Mord ausgeführt wird. Das Opfer, also der Verbrecher, wurde getreten, und auch auf den Kopf, zertreten bis es sich nicht mehr regte.
Das war damals Recht in einem Unrechtsystem. Es waren auch SS-Nazis, also keine richtigen Nazis, mit denen wir es heute tagtäglich zu tun haben.
Sie sollten mal ein KZ besuchen oder fragen Sie die 50 früheren KZ-Aufseher (wenn es noch geht), die jetzt gefunden wurden. (Wo kommen die auf einmal her) Nazi-Schergen schreibt die Bild.

Zurück zur Gegenwart.
Die Tat (der Mord) wurde im März 2013 sofort von den Verantwortlichen (Bürgermeister, Innenminister usw.) in die rechte Ecke gestellt (waren es rechte Türken?). Die Gemeinde trommelte sofort nach ihrem Runden Tisch der Kommune gegen Rechts (so etwas haben die seit 2001).

„Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist“, sagte Bürgermeister Frank Lemmermann (SPD) am vergangenen Sonnabend.

Eben dieser Bürgermeister hat einen geplanten Trauerzug für den ermordeten Daniel verboten.

Bürgermeister und Pastor wollen Daniel gedenken

„Die Lage hat sich derart zugespitzt, dass Weyhe weitere Mahnwachen am Wochenende untersagt“, erklärt Gemeinderat Andreas Bovenschulte. „Es wird bei der Mahnwache Reden geben, des Bürgermeisters und eines Pastors“, so Bovenschulte weiter. Ansonsten solle es ein stilles Gedenken sein…

Frank Lemmermann

Bürgermeister


Holger Tietz

Pastor

In Ihrem Artikel gibt es kein einziges Wort des Bedauerns oder gar Mitleid für den Toten in Kirchweyhe.
Mit dieser empfindungslosen Verachtung befinden Sie sich aber in bester Gesellschaft, Herr Kaufmann.

Das stille Gedenken der Gemeinde, an der Spitze Bürgermeister Frank Lemmermann und Pastor Holger Tietz, ist still, sehr still.

Auf der Webseite der Gemeinde steht zum Mord an Daniel S. kein einziges Wort.
Kein Bedauern und keine Anteilnahme.
Als wenn er nie gelebt hätte!

Weder auf der Startseite
oder Aktuelles
Bevölkerungsstatistik/Demographischer Wandel
oder Runder Tisch gegen Rechts – für Integration
oder Leben in Weyhe
Weyhes Geschichte
Weyhe im Wandel der Zeit – eine kleine Reise durch die Historie!
Es begann mit einer Wunderheilung…

Als Ergänzung:
und endete mit einem Mord!

So ähnlich hat Pirincci es sich wahrscheinlich auch vorgestellt.
Es ist aber schlimmer!

Danke, dass Sie sich gemeldet haben, Herr Kaufmann.
Der Jochen Grabler war aber schneller!

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News zu fukushima
Google-Suchergebnisse ungefähr 43.900.000 Ergebnisse (0,24 Sekunden)

News zu Nord-Korea
Google-Suchergebnisse ungefähr 12.400.000 Ergebnisse (0,12 Sekunden)
Was haben beide Ergebnisse miteinander zu tun?
Als Nuklearkatastrophe von Fukushima werden eine Reihe katastrophaler Unfälle und schwerer Störfälle im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Daiichi (Fukushima I) und deren Auswirkungen bezeichnet.
Die Unfallserie begann am 11. März 2011 um 14:47 Uhr (Ortszeit) mit dem Tōhoku-Erdbeben und lief gleichzeitig…. (steht so auf Wikipedia).
Die Präfektur Fukushima mit ca. 15000 km², schwer geschädigt durch den Tsunami, bedroht mit seinem Atomkraftwerk die ganze Welt.
Besonders die deutsche Welt.
Alle Geigerzähler sind ausverkauft!

Zu den aktuellen Ereignissen um Nord-Korea gibt es viel weniger Nachrichten.
Nord-Korea droht seinen Nachbarn, Korea, Japan und natürlich auch den USA, mit Raketenangriffen. Es wird mit Krieg gedroht, es wird der Nichtangriffsvertrag gekündigt. Jetzt bestimmen die Kriegsregeln alle unsere Handlungen, dröhnt es aus Nord-Korea.
Die Atomanlage von Yongbyon wird wieder in Betrieb genommen. Die Maßnahme dient der qualitativen und quantitativen Stärkung der atomaren Streitkraft.
Die Atomraketen aus Nord-Korea reichen nur bis Kalifornien oder bis London und Paris. Also lediglich den Rest der Welt.
Auf keinen Fall bedrohen diese Atomraketen die grüne Hochburg in Berlin-Kreuzberg.
Das hätte doch die grüne Führung längst bemerkt, bei ihren unfallträchtigen Trip durch die Türkei. Oder sind die Grünen etwa auf dem Landwege in Richtung Nord-Korea aufgebrochen? Um zu mahnen vor den Folgen der Atomstrahlung, um zu protestieren oder um eine Menschenkette zu bilden?

Was bringt n-tv?
Börse feiert 100 Jahre US-Fußball. Finanzminister Zypern tritt zurück. Die Börse ist zufrieden. Auch Pferde sind Wertanlagen.
Also nur wichtige Themen!

Was geht uns eigentlich Nord-Korea an?
Nichts.
Sollte es einen Ernstfall geben, also wenn überhaupt, dann haben wir noch unsere Geigerzähler

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