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Archive for the ‘Raffzahn’ Category

peerGenosse Raffzahn 3

SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück will bei einem Wahlsieg dem Steuerbetrug in Deutschland den Kampf ansagen. „Wenn Sie wollen, dass die Kavallerie gegen Steuerbetrug gesattelt wird, dann müssen Sie mich wählen“, sagte er am Donnerstagabend beim Wahlkampfendspurt der SPD auf dem Berliner Alexanderplatz.

Wo stets?

Das sind die aufrüttelnden Worte eines SPD-Kanzlerkandidaten, für den der Abgeordnetenplatz im Bundestag nur ein lästiger Nebenjob war. Wirklich sehr überzeugend.
Was soll sich an dieser finanziellen Einstellung geändert haben?
Seine Kompetenz haben wir hier schon betrachtet.
Genosse Raffzahn
Genosse Raffzahn 2

Peer, wir freuen uns schon auf Dich!

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peerDieser Peer, also der Genosse Steinbrück, was ist das doch für ein Teufelskerl.
Peer Steinbrück ein Arbeitstier vor dem Herrn.
Neben seinem Bundestagsmandat (ab September 2009) war der Peer Steinbrück noch als bezahlter Festredner für die verschiedensten Unternehmen, Konzerne, Banken usw. unterwegs. Oder war er als bezahlter Festredner nebenbei als Bundestagsabgeordneter beschäftigt.
Na, egal. Auf jeden Fall war der Peer Steinbrück schwer beschäftigt. Und immer für das eigene Wohlergehen.
Heute hatte sich gerade sein Freund und SPD – Vorsitzender (oder besser Führer), Sigmar Gabriel, als heimlicher Hitlerverehrer geoutet, erfährt die Welt von einem weiteren Standbein des Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück.
Steinbrück war von Januar 2010 bis Ende 2012 Mitglied im Aufsichtsrat von Thyssen-Krupp.
Nachzulesen im Handelsblatt: Steinbrück bot Thyssen-Krupp Gefälligkeiten an

  • Bundestagsabgeordneter
  • Mitglied im Aufsichtsrat
  • bezahlter Festredner

Da komme ich nicht aus dem Staunen heraus. Wie schafft der Peer Steinbrück nur dieses Pensum?
Also, soweit ich weiß hat der Tag doch nur 24 Stunden.
Was für ein Arbeitstier!
Das ist doch die beste Empfehlung für einen künftigen Kanzler.
Als Kanzler hat er dann vier Tätigkeiten zu meistern.

Der Führer musste damals auch zwei Tätigkeiten ausüben, Reichskanzler und Reichpräsident, und wurde dafür doppeltet vergütet. Am Ende lag Deutschland in Trümmern.

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So plant die SPD, falls es mit der Regierungsübernahme im Herbst 2013 klappt.
Wahlkampfgeschenke? I wo: Vor allem Gutverdiener müssen sich auf erhebliche Mehrbelastungen einstellen, sollte die SPD die Bundestagswahl 2013 gewinnen. Nach SPIEGEL-Informationen planen die Genossen anders als FDP und CDU eine deutliche Anhebung des Spitzensteuersatzes.
Auch die Pflegeversicherung wird erhöht….

aus diesem Artikel

Steuer hoch, höher, noch höher….
So wandert die Industrie ab, so wird Deutschland zerstört.
Schönen Dank schon mal!

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Diesen Namen habe ich schon einmal im Zusammenhang mit dem Bundestag gehört. Raffzahn bezeichnete das Verhalten einiger Abgeordneter, die regelrecht von ihrer Geldgier angetrieben wurden. Sie zeichneten alles ab, was auch sofort ihnen bezahlt wurde. Solche Leute brauchen wir!
Lasst uns nun zu Peer, also zum Genossen Steinbrück, meinen Parteigenossen, gehen.
Es ist doch völlig uninteressant, wie viel er an Geldern bekommen hat. Interessanter ist doch, seit wann er sich als Festredner betätigte, wer ihn dafür bezahlte und seit wann diese Gelder geflossen sind. Uninteressant ist auch, was er als Festredner so erzählt hat. Revolutionäre Gedanken(?) waren es sicher nicht.
Steinbrück war von 2005 bis 2009 Bundesfinanzminister. In dieser Zeit, 2008 – 2009, war er als Retter der Banken tätig. Hunderte Milliarden wurden den Banken zur Rettung hinterher geworfen. Dazu gehörten auch Banken, die z.B. Immobilienfonds an die Wand gefahren haben.
Nicht mehr Bundesfinanzminister brauchte er einen sicheren Job, wofür sich ein Bundestagsmandat (September 2009) anbot.
Am 29. September gab Steinbrück seinen weitest gehenden Rückzug aus der Spitzenpolitik bekannt. Nur das Bundestagsmandat hat er behalten. An wichtigen Parlamentsabstimmungen muss nicht unbedingt teilgenommen werden.
Mit dem Bundestagsmandat in der Tasche war nun auch die erforderliche Freizeit, für die Tätigkeit als Festredner, vorhanden. Jetzt konnten sich auch die geretteten Banken erkenntlich zeigen.
Als Kanzler wird er es auch nicht anders machen.
Erst ich … und dann die Anderen.

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Zapfenstreich von Wulff wird zur Farce schreibt der Fokus am 06.03.2012
Zapfenstreich
Wer ist dassss?
Wulff verlangt Zugabe schreibt die Financial Times Deutschland am 06.03.2012

Der Ex-Präsident gilt vielen als unersättlich. Sogar bei seinem Abschied wünscht er sich ein Musikstück mehr, als eigentlich vorgesehen ist. Unter anderem soll „Over the Rainbow“ erklingen.
verlangt

Das war natürlich auch eine Glanzleistung, die 20 Monate. Er hätte noch viel mehr schaffen können.
Für sich natürlich, für wen denn sonst.

Der Herr W kämpft wie ein Anwalt, so ist es seine Pflicht, für seinen Mandanten, für sein Recht und damit für sich. Es ist alles rechtens. Er hat nie als Bundespräsident auf dem Posten des Bundespräsidenten gesessen.

Der Herr W macht eigentlich alles, damit das Amt des Bundespräsidenten immer unmöglicher wird. Alle Welt lacht darüber, nur die Diktatoren nicht.

Kann er nicht einfach wie ein Betriebsunfall gehen?

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Das stand schon einmal irgendwo.

„Man erkennt die selbst ernannten Heiligen auch an ihrem typischen Gesichtsausdruck, an der suggestiven Einfühlsamkeit oder an dem mahnenden Ernst ihrer Mienen. Man erkennt sie an ihrer frömmelnden Sprache; warum können sie nicht wie andere reden, sondern müssen immer diesen salbungsvollen Ton anschlagen, immer einen frommen Wunsch auf den Lippen.“

“möchte nicht Präsident in einem Land sein, in dem man sich nicht von Freunden Geld leihen kann”

Er hat viele Freunde
Und so einer hat dafür gesorgt, dass Thilo Sarrazin aus der Bundesbank gefeuert wurde, weil der sich traute, ein paar Wahrheiten auszusprechen.
Leute vorverurteilt, ohne Richter zu sein, weil sie als Nazi eine schlechte Gesinnung haben.
Holocaust-Leugner und Judenhasser zum Mittagessen eingeladen, sicher um sie zu bekehren.
Er hatte auch Gutes getan.
Hitler nicht zum Kanzler gemacht. Ach, das war auch der Hindenburg, der im Amt starb.
Die Bagdad-Bahn wollte er neu eröffnen.
Liebe Neger hat er auch nicht gesagt. Dass war noch zu hoch.
Es reicht.
Wozu Ehrensold?
Aber auch nichts für den Präsidenten!

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